Teufelskreis Rechenstörung


  Kommen Ihnen solche Sätze bekannt vor:

 „Ich verstehe das nicht!“

„Ich bin zu dumm / doof zum Rechnen!“

„Ich habe Angst vor der Klassenarbeit  -  kann nicht schlafen!“

„Ich habe heute Morgen starke Bauchschmerzen!“

„Hoffentlich nimmt mich der/die Lehrer -in nicht dran!“

„In der Täglichen Übung kommen die Aufgaben viel zu schnell!“

„Die Anderen können alle besser rechnen als ich!“

„Hoffentlich kommen keine …

       o   Sachaufgaben

       o   Lückenaufgaben

       o   Tabellen“

                                                                                                        „Eigentlich gehe ich gerne in die Schule,  -  wenn Mathe nicht wäre!“

                                                                                                        „Mathe ist sch… !“

Was tun?

Viele Mathematik-Didaktiker beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem „Zahlverständnis“ von Schülern, dem  WIE?

            Wie können Kinder zu einer klaren Zahlvorstellung gelangen?

            Wie ist es möglich, die Beziehungen von Zahlen zu erkennen und mit ihnen sicher umzugehen?

            Was müssen Schüler besonders erarbeiten, wenn sie ein s.g. „Zahlverständnis / Operationsverständnis“ aufbauen wollen?.. 

 

Die didaktisch-methodischen Ansätze der Mathematik, die seit Jahrzehnten in der Heilpädagogik, im Fördern und   

–    seit „Mathe 2000“ – auch teilweise im Unterricht angewendet werden, sind gute und erfahrene Konzepte, um Kindern

ein Verständnis von Zahlen und Operationen zu ermöglichen.

 

Viele „Lernprogramme“, „Übungsprogramme“, „Programme für rechenschwache Kinder“, …, die im Handel und im Internet

zu Hauf erhältlich sind, basieren z.T. auf diesen fachlichen Ansätzen.

 

Mein Therapieansatz für rechenschwache Kinder  -  egal ob gravierende Rechenschwäche oder nur leichte Ansätze

von Schwierigkeiten  -  ist ein erneutes Erarbeiten und Aufbauen des Basiswissens der Grundschulmathematik 

-  nach didaktisch  - methodischen Konzepten. Der Aufbau von „mentalen Bildern“ (Eichler „Kino im Kopf“), von der Zahlvorstellung und dem mentalen Umgang mit Zahlen,  ist mein wichtigster Ansatz.                                             

Dazu kommen gezielte Übungen zum Verstehen und Automatisieren.                                    

Also auch das „Kopfrechnen“, die Vorstellung im Kopf von Operationen (plus / minus / mal / geteilt), sind in meiner

Therapiearbeit sehr wichtig.

 

                      Unser Ziel:                                                   

eine gute Zahlvorstellung

und

ein klares, differenziertes Zahlverständnis

 

für jedes einzelne Kind!